Im folgenden Veröffentliche ich meine Charakter Geschichte zu meinem ersten Charakter im DnD 4.0. Weitere Teile werden Folgen. Ich wünsche euch viel spass beim lesen.
Teile der Geschichte können Gewalt enthalten, daher bitte ich darum dies nur mit angemessenem Alter zu lesen
2. Die Wege trennen sich.
Das Portal öffnete sich und sog Andriell und Shylane ein die sich aneinander festhielten, jedoch einen Augenblick zu spät eins der Wesen riss noch mit seiner Pranke nach Shylane und verpasste ihr eine große Wunde am Rücken. Durch die Latente Magie der Mutter nahm sie alle dieses grauenvollen Taten dieser Wesens die es begangen hatte. Sie erlebte zig Tode von Tieren und anderen Wesen mit wie sie über sie herfielen, als ob sie selbst dabei gewesen wäre auch der Tod ihres Mannes und ihrer Tochter erlebte sie innerhalb des Momentes war.
Es war Dunkel, erst langsam gewöhnten sich die Augen an diesen Raum. Rote, Lila und dunkel Blaue Schlieren waren am Himmel zu sehen, zumindest das was über ihnen war. Weil dort wo sie Standen musste ja der Boden sein oder nicht? Shylane hatte keine Ahnung wo sie war. Es war kalt und vollkommen unnatürlich, wo waren sie nur. Andriell war total entsetzt und klammerte sich an seine Mutter. Shylane hingegen hatte noch mit dem vor kurzem erlebten zu kämpfen. Es verging Zeit, man konnte nicht sagen wie viel, jedoch verging sie ohne das sich was veränderte. Zumindest lebten sie noch und waren diesen Wesen entkommen? Ging Shylane durch den Kopf als sie sich einwenig beruhigt hatte und Andriell im Arm hielt. Eine Stimme erklang in ihrem Kopf. „Ihr gehört nicht nach hier, aber trotzdem seid ihr nach hier gekommen.“ Sie schaute sich um aber konnte niemanden erkennen der das gesagt hatte. Zur Sicherheit hielt sie Andriell die Ohren zu. „Was willst du, geh weg, geh weg!“ sagte sie ängstlich und abwehrend. „Wir wollen nur in die Stadt, nach Mithrendain.“ Die Stimme lachte höhnisch in ihrem Kopf. „Arme verlorene Wesen, ihr habt keine Ahnung wo ihr seit. Ich kann euch helfen dorthin zukommen wohin ihr wollt. Auf sicherem Wege.“ Die Stimme klang zunehmend verführerischer im Unterton. Es war eine Möglichkeit für sie diese Zwischenebene in der es Fest saß zu verlassen. Shylane sagte nichts dazu, sie war total verängstigt, was sollte sie nur tuten? Sie hatte wirklich keine Ahnung wo sie war. „Ich will dass meinem Sohn nichts passiert. Also was willst du dafür?“ stotterte sie vielmehr vor sich hin während sie Andriell fest die Ohren zuhält. „Ihr werdet mir verhelfen auch hier heraus zu kommen.“ Sie sah sich weiter um jedoch konnte sie noch immer niemanden ausmachen von dem diese Stimme auskam. „So lange meinem Sohn nichts geschieht bin ich Einverstanden! Nur meinem Sohn darf nichts geschehen, das ist meine Bedingung!“ brüllte sie hinaus. „So soll es sein, deine Hülle wird ab nun auch die meine Sein.“ Shylane schrie vor erneutem Schmerz auf. Ihr Kopf wollte förmlich explodieren ihre Glieder brannten, ihre Nerven waren bis auf das äußerste gereizt.
Ein Portal öffnete sich und verschlang Andriell und Shylane, langsam tat sich die Feenwildnis wieder in der nähre der Stadt auf. Beide fielen ein Meter aus der Luft auf den Boden und kullerten einwenig über das Unterholz. Shylane schrie vor schmerzen auf, nicht wegen dem Sturz sondern wegen dem was aus ihrem Rück hinaus stach. Lange tentakelartige Spinnenbeine brachen aus ihrem Rücken hinaus. Sie hatte einen Packt mit einem Dämon geschlossen ihre Seele und ihren Körper für die Sicherheit ihres Kindes verkauft. Leichter horn wuchs begann an ihrer Stirn jedoch brach es noch nicht so hemmungslos durch wie auf ihrem Rücken. Sie schrie voller schmerz hielt sich den Kopf und begann sich auf dem Boden zu wälzen.
Andriell kam vorsichtig wieder zu ihr. Sie sah ihn an und weinte voller Schmerz, was hatte sie nur getan? So könnte sie niemals für ihn sorgen. Ihr Kopf brannte innerlich, der Dämon in ihr begann sich richtig ein zu nisten. Aber das war der Preis den sie dafür Zahlen musste das ihr Sohn überlebt. Sie fasste nach Andirells Gesicht, er schrak zurück er wusste nicht genau was da vor sich ging. In ihrem aufkochenden Zorn der von dem Dämon ausging hielt sie ihn richtig fest. Sie meinte es nur gut. Sie starrte in seine Augen und begann instinktiv einen Zauber zu wirken und nahm ihn für die nächsten zehn vielleicht ein paar Jahre mehr die meisten Erinnerungen an diesen Tag. Daraufhin schubst sie ihn weg. „Lauf! Lauf in die Stadt, man wird sich um dich kümmern.“ Die Tränen rannen ihre Wangen runter während sich leicht weiße ganz kurze Hörner durch ihre Haut im Gesicht brachen. Andriell lief weg zur Stadt wie seine Mutter es wollte.
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