Aug 28 2009

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Lenny

Andriell – Eine DnD Lifestory

Posted at 14:55 under DnD, Pen and Paper, Rollenspiel

Im folgenden Veröffentliche ich meine Charakter Geschichte zu meinem ersten Charakter im DnD 4.0. Weitere Teile werden Folgen. Ich wünsche euch viel spass beim lesen.

Teile der Geschichte können Gewalt enthalten, daher bitte ich darum dies nur mit angemessenem Alter zu lesen

Die Heimat.

Andriell wurde im alter von 6 Jahren bei Koros aufgenommen. Seine Eltern lebten damals außerhalb der Stadt tief in den Feenwäldern. Als sich das Dunkel langsam in den Feenwäldern manifestierte war seine Familie eins der ersten Opfer von den Wahnsinnigen Kreaturen die dadurch entstanden sind. Sein Vater war gerade auf der Jagt nach Tieren um die Felle dem Gerber zu verkaufen und das Fleisch an den Metzger zu verkaufen beziehungsweise seiner eigen Familie zum Essen vor zugeben. Während er auf der suche nach einem Wildschwein war überfielen sie ihn. Sie die Kreaturen aus den versuchten Sümpfen, zu einem teil Humanoid zu einem anderen teil verdorben und entstellt. Sie waren überzogen mit Ranken aus den Sümpfen, Algen die an ihnen hinunter hingen und überzogen die Gliedmaßen und den Torso. Das Gesicht war verzerrt zu eine dämonischen Fratze mit grässlichen Reißzähnen.
Sie überfielen ihn in einer kleinen Gruppe aus dieser Wesen. Sie sprangen von den Bäumen hinab auf ihn und aus den Büschen hinaus. Rissen hin zu Boden und zerkratzten sein Gesicht und seine Augen. Er hatte keine Chance! Es dauerte nur wenige Augenblicke bis seine Gegenwehr gebrochen war. Mit seinem Dolch konnten er, sie zwar treffen, nur die Wunden die er verursachte waren nur marginal. Nach dem er das Bewusstsein und fast schon sein Leben verloren hatten zerrten sie ihn über den verschlungen Boden der Feenwälder zu ihrem Sumpf.

Der Rest seiner Familie war immer Zuhause, er hatte zwei Schwestern. Die eine war gerade einmal ein Säugling, die andere seine große Schwester Lia begann damit das Handwerk ihrer Mutter zu erlernen. Die Kunst die feinsten Stoffe zu Weben. Mit ihren acht Jahren da draußen in der Wildnis wurde es Zeit das sie nun sich nützlich machte. Täglich war sie mit ihrer Mutter im kleinen Raum den sie ihre Weberei nannten, wo sie die begehrten Stoffe der Feenwildnis und den Stoff der Sterne herstellten und zu Recht schneiderten für die Leute in der Stadt. Andriell war mit seinen 4 bis 5 Jahren noch zu jung um mit seinen Vater auf die Jagt zu gehen. Jedoch trainierte sein Vater immer mit ihn im den Umgang mit dem Langschwert, so wie es Tradition war.
Shylane seine Mutter war eine sehr liebevolle Frau und Mutter, sie konnte kleiner Fliege etwas zuleide tuten und war eine latente Magierin, von ihr hatte Andriell auch das silbrige Haar geerbt. Ihr Talent wurde niemals wirklich entdeckt und gefördert das ihre Familie schon seit Generationen hier tief draußen in der Feenwildnis lebte.
Die Lichtung auf der das Haus der Familie Stand war nicht sonderlich groß und wenn man dort lebte empfand man das Lichtspiel dort nicht sonderlich bezaubernd aber für Außenstehende und besonders Wesen die von außerhalb der Feenwälder lebten musste es einen wirklich idyllisch erscheinen. Wie die Sonnenstrahlen das Loch in dem Blätterdach durchbrachen und die Strahlen auf die kleine Weide, das Moos und die kleinen Trampelpfade freigaben. Das geräumige Steinhaus was dort stand aus einer Art weißem Marmor mit leichten Ranken und Moos bewachsen. Es wirkte nicht herunter gekommen sondern viel mehr als ob dieses prachtvolle Haus im Einklang mit der Natur wäre.

Es waren nur schon Tage her das Lyridas, Andirells Vater nicht wieder zurückgekehrt war. Das er gelegentlich zwei Tage unterwegs war, war nichts besonderes jedoch nun brach der dritte Tag an und sorge machte sich in der kleinen Familie breit. Sie waren alle es nicht gewohnt dass ihr Vater sich nicht meldete. Sie fragten immer wieder nach ihrem Vater jedoch konnte Shylane keine antwort darauf geben. Lia wollte nicht mehr bei ihrer Mutter in der Weberei bleiben sondern Ausschau nach ihrem Vater halten. So ging sie aus dem Haus und rief nach ihrem Vater, keine Antwort kam sie ging langsam zum Rand der Lichtung und etwas darüber hinaus.
Mittlerweile war die Wesen weiter vorgedrungen, weit am von ihrem Sumpf waren sie fast bis zu der Lichtung vorgedrungen und Lia lief ihnen unbewusst in die Arme. Ein Aufschrei „Ahhhhh!“ und das Leben von Lia war zu Ende. Die Wesen zerrissen ist fast in der Luft sie hatte dem bestialischen Verhalten der Wesen nichts entgegen zusetzen. Sie weideten sie aus ihren Gedärmen ihre Organe, brachten ihre Knochen, all diese Grausamkeit innerhalb weniger Augenblicke.
Shylane schrak auf in der Weberei ihr wurde bewusst das etwas geschehen war. Sie rannte zur Haustür und blieb kurz hinter ihr stehen. Die Wesen trotteten auf sie zu, sie waren noch nicht fertig, es war noch mehr Beute dort. Vorschreck versteinerte Andirells Mutter, sie brauchte einige Blick das grauen zu realisieren wie im Hintergrund von den ersten Wesen die sie Erblicken konnte noch ihre Tochter gefleddert wurde.
Langsam nahmen die abartigen Wesen Geschwindigkeit auf als sie Shylane in der Tür sahen. Sie kam wieder zu sich und rannte ins Haus zurück. Die Tür schlug zu und sie rief panisch nach Andriell er sollte zu seiner kleinen Schwester Laufen. Sie war außer sich, ihr wurde klar das dies wohl ihr ende sein würde. Andriell kam ihr seiner Mutter entgegen gelaufen. Die Wesen waren bereits ins Haus eingebrochen und labten sich gerade an seiner kleinen Schwester. Er kam mit entsetztem verheultem Gesicht zu seiner Mutter. Diese Nahm ihn am Arm und zog ihn in das Schlafzimmer seiner Eltern. Sie suchte dort panisch nach einer alten Schriftrolle.
Die Wesen kratzten und klopften an der Tür. Sie sprangen gegen die Tür um sie auf zu bekommen. Aber noch hielt sie Stand. Shylane zitterte schnell und voller Angst, die Schriftrolle sollte zumindest Andriell vor diesem grauenvollen Tod retten. Sie legte all ihre Ängste, Hoffnungen und Wünsche in dieses Ritual. Sie wusste nicht genau was sie tat mit diesem Ritual, es war ihr nur bekannt dass es sein Portal öffnet und ihre Rettung sein könnte. Die Tür brach und die Wesen drangen ein, sie waren Bestialisch, zerstörter Gesichter mit unnatürlichen Reißzähnen die aus dem Mund heraus ragten vollkommen willkürlich.

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